Laut einem WWDC-Session-Video ist das iPhone 4 besser ausgestattet als seine Vorgängerversionen:
Das neue iPhone soll 512 MB RAM anbieten können, wobei das iPhone 3Gs und das iPad lediglich mit 256 MB RAM ausgestattet worden sind.
Normalerweise hält sich Apple mit Angaben zur Taktfrequenz und RAM-Ausstattung zurück – aber für Entwickler ist es eben nicht unwichtig, zu wissen, mit wie viel RAM sie arbeiten können. Die Systemanwendungen beanspruchen allerdings einen Teil der 512 MB RAM, auf dem iPhone 2G und 3G mit nur 128 MB RAM kommt es häufiger vor, dass sich Apps wegen RAM-Mangel beenden.
Sinnvoll wäre die bessere RAM-Ausstattung durchaus, da das nächste iPhone nicht nur mit einer höheren Auflösung, sondern auch mit größeren Datenmengen (5-Megapixel-Fotos, HD-Videos) arbeiten muss. Die RAM-Ausstattung wird im Session-Video 147, „Advanced Performance Optimization on iPhone OS, part 2” erwähnt. Die RAM-Ausstattung ist auf einem Slide der Präsentation zu sehen, auf dem die Speicherkapazität der iOS-Geräte mit dem Mac mini verglichen werden. iPad, iPhone 3GS und iPod touch 3G sind mit 256 MB RAM ausgestattet.
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